Hagebutten Wirkung & Dosierung


Die Hagebutte hat unzählige Vorteile für unsere Gesundheit. Ihre Wirkung war schon im griechischen Reich bekannt. So sei nach der griechischen Mythologie die Schönheit der Liebesgöttin Aphrodite auf ihren Verzehr von Hagebutten zurückzuführen. Ob die Hagebutten Wirkung tatsächlich zu unendlicher Schönheit führen kann, sei offen gelassen, dennoch wollen wir im Folgenden die wichtigsten Gesundheitsvorteile vorstellen. Über die Jahre hat sich das Hagebuttenpulver als sehr effektives Heilmittel gegen Gelenkschmerzen profiliert. Zudem wird das Hagebuttenöl von vielen Hollywood-Stars als Geheimtipp für schönere Haut verwendet. Doch das ist nicht alles. Im Folgenden erklären wir die top 7 Hagebutten Wirkungen.

Hagebutten Wirkung

Hagebutte Wirkung

Üblicherweise werden Hagebutten getrocknet und als Tee getrunken. Die beste Wirkung für unsere Gesundheit erhalten wir aber durch die Einnahme in Pulverform. Die besten Produkte stellen wir hier vor.

100g Hagebutten beinhalten (in Prozent des Tagesbedarfs)

  • Vitamin C (710%)
  • Ballaststoffe (96%)
  • Vitamin A (87%)
  • Mangan (51%)
  • Vitamin K (32%)
  • Vitamin E (29%)
  • Kalzium (17%)
  • Magnesium (17%)

Außerdem Sind Hagebutten sehr reich an Flavonoiden, Pectin und Antioxidantien.
In der alternativen Medizin wird sie mit all ihren Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien sehr vielseitig eingesetzt.

 

Empfohlene Hagebutten Dosierung

Studien empfehlen Hagebuttenpulver, Tee oder Öl über einen Zeitraum von mindestens 3 Monaten einzunehmen, um die optimalen Effekte zu erreichen.

Im Fall des Pulvers wird empfohlen in den ersten 6 Wochen 2 gehäufte Teelöffel einzunehmen und in den folgenden Wochen 1-2 gehäufte Teelöffel. Mehr dazu in unserem Produktvergleich.

 

Gegen Arthrose und Rheuma

Die wohl bekannteste Hagebutten Wirkung ist ihre Anwendung bei Arthrose und Rheuma. Der regelmäßige Verzehr hilft die Mobilität, vor allem bei älteren Menschen, um 20% bis sogar 25% zu erhöhen. Der Bewegungsschmerz wird gemindert und die Patienten fühlen sich allgemein wohler. Auch das Gefühl von „steifen“ Gelenken wird durch die entzündungshemmende Wirkung der Hagebutte verringert. Besonders effektiv ist die Wirkung bei Knie- oder Hüft-Schmerzen.

 

Wirkung auf das Atemsystem und Immunsystem

Das hochdosierte Vitamin C in Hagebutten hilft Asthma und Atemprobleme zu bekämpfen. Bei jüngeren Probanden einer Meta-Studie konnte chronischer Husten, Asthma, verstopfte Nebenhöhlen und Kurzatmigkeit weitgehend geheilt und vorgebeugt werden. Zudem stärkt sie das Immunsystem und wehrt somit allgemeine Krankheiten der Atemwege ab. Zur Stärkung des Immunsystems empfehlen wir außerdem Lebertran. Durch seine einzigartige Wirkstoffkombination von Omega-3 Fettsäuren, Vitamin A und Vitamin D ist Lebertran vor allem im Winter wirklich sehr zu empfehlen.

 

Bei zu hohen Cholesterin-Werten

Ein zu hoher Cholesterin-Spiegel kann sehr gefährlich sein. Mediziner empfehlen zumeist eine komplette Umstellung der Ernährung. Hagebutten können hier eine wichtige Rolle spielen: Durch den hohen Anteil an Antioxidantien wird Cholesterin gesenkt. Wir empfehlen deswegen bestimmte Tees. HIER ist unsere Auswahl an bekannten Hagebuttentees zu finden. Außerdem könnte die Einnahme von Pulver empfehlenswert sein. Vor allem für diejenigen, die ihren Cholesterin Spiegel auf natürliche Weise senken möchten. Einigen Studien zufolge verringert die Einnahme von Hagebutten den systolischen Blutdruck.

 

Vorbeugung von Krebs

Antioxidantien wie Carotenoide, Flavonoide, Polyphenole, etc helfen freie Radikale zu bekämpfen und schützen deswegen vor Krebs und Herz-Kreislauf Erkrankungen. Außerdem sind sehr viele dieser Antioxidantien enthalten. Somit agiert die Hagebutten Wirkung als Zellschutz der unseren Körper vor oxidativem Stress bewahrt. Studien aus 2016 haben das indische Gewürz Kurkuma als das effektivste Naturheilmittel zur Prävention und Behandlung von Krebs gekürt.

 

Bei Diabetes

Probanden mit Diabetes konnten durch Hagebuttenpulver enorme Erfolge erzielen. Symptome wurden spürbar verringert. Die Glucose Werte haben sich über Zeit und Mahlzeiten hinweg stabilisiert. Zudem ist es auch sinnvoll um Diabetes vorzubeugen und wird teilweise auch von Sportlern nach dem Training eingenommen, um Ausschläge des Blutzuckerspiegels zu vermindern.

 

Bessere Verdauung und Aktivierung der Niere

Die enthaltene Fruchtsäure und Pectin verleihen der Frucht eine harntreibende und verdauungsanregende Wirkung. Sie hilft somit vor allem Menschen, deren Darm sich nicht jeden Tag von selbst reinigt. Die Hagebutten Wirkung reinigt das gesamte Verdauungssystem und kann zusätzlich von Bakterien und Pilzen befreien. Sie ist ein bewährtes Mittel gegen Gastroenteritis, Verstopfung, Gallensteine und Gichtarthritis.

 

Hagebutten Öl für schönere Haut

Eine natürliche Alternative unsere Haut zu straffen und ihr einen schönen Glanz zu verleihen, ist Hagebutten Öl. Hautzellen können sich durch die adstringierende Hagebutten Wirkung schneller regenerieren. Die Haut wird nicht ausgetrocknet und bleibt wohl-hydriert. Die Haut bleibt elastisch und kleine Falten werden minimiert. Auch dem Tee wird eine schönheitsverleihende Wirkung zugesagt; diese ist allerdings nur in kleinem Ausmaß zu beobachten.

 

Die Hagebutten Wirkung wird oft unterschätzt

Nicht vielen ist die Vielseitigkeit der Superfrucht bekannt; dennoch wird sie schon seit Jahrhunderten in der alternativen Medizin eingesetzt. Sogar trägt die Hagebutten Wirkung zu einem schöneren Hautbild bei und stärkt unser Immunsystem.
Für die genannten Gesundheitsvorteile können wir vor allem die Pulverform empfehlen. Über alle Studien hinweg, zeigten sich hierbei die besten Effekte.
Eine spürbar verschönernde Wirkung im Bezug auf das Hautbild kann durch das Hagebutten Öl erzielt werden.
Das Extrakt ist ähnlich wirksam, wird jedoch viel weniger eingesetzt und kaum wissenschaftlich diskutiert; deswegen findet es bei uns keine weitere Erwähnung. Sicherlich ist auch der Tee sehr gesund. Dieser weißt allerdings die oben genannten Wirkungen in geringerem Maße auf.

 

Wissenschaftliche Quellen